382 g Papier
Heute war ich mal wieder bei einer Bank, die im Dunstkreis des Nachlasses hängt.
Ich mache echt 3 Kreuze im Kalender - sprichwörtlich - wenn ich nicht mehr zu (Bank-)Terminen muß und jedesmal n Riesen-Stapel Papier in die Hand gedrückt bekomme. Ich kann hier bald Regale anbauen, wenn das mit den Ordnern so weitergeht.
Da lobe ich mir meine harte Berufsausbildung, die ich damals bei Prettl & Kollegen genießen durfte. Dort wurden die Grundlagen für strukturierte Aktenhaltung und Ablage gelegt. Feierabend gabs da erst, wenn das letzte Poststück zur passenden Akte herausgesucht und die Ablage leergefegt war. Es war natürlich _immer_ die Akte ganz hinten unten links im dicksten Stapel auf dem Boden hinter dem Schreibtisch vom Chef, die ich schon seit Stunden gesucht hatte.
Von der Ordnerstruktur hatte sich auch Ulrich einiges in den Jahren unserer gemeinsamen Arbeit abgeschaut :-) Aber natürlich nicht perfekt ;)